Wir bieten Workshops zum Thema geschlechtliche und sexuelle Vielfalt für Schulen, Firmen, Institutionen, Vereine und weitere Organisationen in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung an.
In unseren Workshops können die Teilnehmenden in einem offenen und bewertungsfreien Raum Fragen stellen, Vorurteile abbauen und lernen, wie das Miteinander besser funktioniert.
Unsere Workshops können ganz unkompliziert über das Formular gebucht werden:
Workshop buchenBei Fragen zu den Workshops oder der Buchung können Sie sich an uns per E-Mail wenden.
Die empfohlene Altersgruppe für einen Workshop ist anhand der folgenden Symbole angegeben:
In diesem interaktiven Aufklärungsworkshop setzen sich die Teilnehmenden mit geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung auseinander.
Was verbirgt sich hinter den Buchstaben LSBTQIA+? Was bedeutet "asexuell" oder "nicht-binär"? Gemeinsam beantworten wir diese und weitere Fragen und fördern durch Austausch und Dialog ein besseres Verständnis für queere Menschen.
Dabei benutzten wir Begriffskärtchen mit verschiedenen queeren Begriffen sowie die Genderbread-Person.
Der Workshop richtet sich an alle, die mehr über Geschlecht und Sexualität lernen und eine offene und inklusive Gesellschaft fördern möchten, insbesondere aber an Schulklassen und Jugendeinrichtungen.
Wir passen das Workshopkonzept an den individuellen Wissensstand der Teilnehmenden an.
Was bedeuten eigentlich Begriffe wie Identität, Geschlecht, Körper, Pronomen oder Binarität? Diese Konzepte mögen auf den ersten Blick komplex erscheinen, sind aber wichtig, um menschliche Vielfalt zu verstehen.
In diesem Workshop werden wir die vielfältigen Aspekte von Geschlecht aus gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Perspektive gemeinsam erkunden.
Wir werden unter anderem der folgenden Frage nachgehen: Was ist Geschlecht überhaupt und wie viele gibt es?
Die Teilnehmenden setzen sich mit dieser Frage auseinander und erhalten Einblicke in die biologischen Grundlagen von Genetik über Physiologie bis hin zur Anatomie. Der Workshop passt sich flexibel an die Vorerfahrungen der Teilnehmenden an und bietet Raum für Fragen und Reflexion.
Ähnlich wie der "Was ist eigentlich LSBTQIA+?"-Workshop ermöglicht dieser einen kompakten Austausch über die Vielfalt des queeren Spektrums.
Die Fragen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt: Der Ablauf orientiert sich vollständig an den Interessen und dem Wissensbedarf der Gruppe.
Gemeinsam erarbeiten wir die zentralen Begriffe „Sexualität“ und „Geschlecht“ aus biologischer und gesellschaftlicher Sicht. Das Format ist interaktiv und dialogorientiert.
Die Teilnehmenden bestimmen die Themen, wir liefern fundierte Antworten und schaffen Raum für vertiefende Diskussionen.
Das Frage-Antwort-Format eignet sich sowohl für Einsteiger*innen ohne Vorwissen, als auch für Menschen, die gezielt bestimmte Aspekte vertiefen möchten.
In diesem Workshop entdecken wir gemeinsam die wunderbare Vielfalt von Menschen und Familien.
Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt wird auf spielerische und altersgerechte Weise durch interaktive Spiele, Kindergeschichten sowie kreative Aktivitäten wie Malen und Zeichnen vermittelt.
Die Teilnehmenden lernen, dass es viele verschiedene Formen von Familie, Gefühlen und Leben gibt. Wir sprechen über unterschiedliche Menschen, Beziehungen und Identitäten. Dabei werden nicht einzelne Begriffe erläutert, sondern das Konzept von Liebe und Geschlecht.
Der Workshop eignet sich für Grundschulen und ähnliche Einrichtungen.
Bei Fragen zu unseren Methoden und Materialien sind wir per E-Mail erreichbar.
Viele intergeschlechtliche Menschen kennen dieses Gefühl: Im klassischen Biologieunterricht werden sie nicht berücksichtigt.
Dabei zeigt sich in der Medizin und Biologie: Es gibt nicht nur eindeutig weibliche und männliche Körper. Die Realität menschlicher Körpervielfalt ist weitaus komplexer, als es traditionelle Kategorien vermuten lassen.
Dieser Workshop widmet sich den intergeschlechtlichen Identitäten und Körperformen. Mithilfe von bildlichen Körpermodellen erkunden die Teilnehmenden, wie sich Intergeschlechtlichkeit auf verschiedenen Ebenen zeigt: von Chromosomen über Hormone bis hin zur körperlichen Entwicklung.
Der Workshop vermittelt Wissen, räumt mit Mythen auf und sensibilisiert gleichzeitig für die Lebensrealitäten intergeschlechtlicher Menschen.
Diskriminierung am Arbeitsplatz ist ein ernstes Thema, das die Arbeitsatmosphäre und das Wohlbefinden aller Beschäftigten beeinträchtigen kann.
Dieser Workshop richtet sich gezielt an Institutionen und ihre Mitarbeitenden. Er zielt darauf ab, mehr Verständnis, Toleranz und ein respektvolles Miteinander zu fördern.
Die Teilnehmenden setzen sich mit den besonderen Herausforderungen auseinander, denen queere Menschen im beruflichen Alltag begegnen können. Wir besprechen konkrete Situationen und unterbewusste Vorurteile und entwickeln gemeinsam Strategien für einen inklusiven Arbeitsplatz.
Der Workshop vermittelt praktisches Wissen über Antidiskriminierung und sensibilisiert für die Bedürfnisse queerer Kolleg*innen.
In diesem Workshop setzen wir uns mit der Intersektionalität zwischen queeren und behinderten Menschen auseinander und betrachten die Vielfalt beider Spektren.
Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass Menschen mehrdimensionale Identitäten haben und sich unterschiedliche Diskriminierungsformen überschneiden können. Dabei geht es um Sichtbarkeit, Teilhabe und die spezifischen Barrieren, die durch diese doppelte Diskriminierung entstehen.
Der Workshop wurde von unserer Selbsthilfegruppe „Disabled and Queer“ inspiriert und bringt authentische Erfahrungen und Perspektiven von behinderten, neurodivergenten und/oder chronisch kranken queeren Menschen ein.
Wenn sich Jugendliche als trans*, nicht-binär oder queer bekennen, entstehen bei Eltern und anderen Bezugspersonen oft viele Fragen:
Ist das eine Phase? Was bedeutet diese Identität konkret? Was könnte auf uns zukommen? Wie kann ich mein Kind unterstützen?
Manchmal ist es schwierig, diese Fragen direkt an das eigene Kind zu richten. Diese Situation kann Angehörige auch überfordern und ihnen ein Gefühl der Hilflosigkeit und Verwirrung geben.
In dem Workshop schaffen wir deswegen einen Raum, in dem trans* und nicht-binäre Menschen diese Fragen offen und einfühlsam beantworten.
Dabei teilen sie ihre persönlichen Erfahrungen und ihr Wissen, um den Angehörigen Orientierung und Sicherheit zu geben.
Was ist ein Binder? Was passiert, wenn ich Hormone nehme? Woher weiß ich eigentlich, ob ich trans* bin?
Solche Fragen können Jugendliche schnell verunsichern und überfördern. In diesem Workshop beantworten trans* Peers diese und weitere Fragen rund um die Themen Transition und Coming-out.
Der Workshop richtet sich dabei sowohl an Jugendliche, die sich bereits als trans* geoutet haben und Fragen zur Transition haben, als auch an Jugendliche, die sich hinsichtlich ihrer geschlechtlichen Identität noch nicht sicher sind.
Dabei findet der Workshop in einem geschützten Rahmen statt, in dem die Teilnehmenden offen über ihre Fragen sprechen, sich miteinander austauschen können, ohne verurteilt oder fremd-geoutet zu werden.
Eigene Grenzen zu erkennen, zu kommunizieren und zu respektieren, ist ein wichtiger Bestandteil von Selbstbestimmung und gesunden Beziehungen.
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Grundlagen der Einvernehmlichkeit: Wie erkenne ich meine eigenen Wünsche und Grenzen? Und wie gehe ich respektvoll mit den Grenzen anderer um?
Neben Kommunikationsstrategien sprechen wir auch über sexuelle Gewalt, praktische Aspekte sexueller Gesundheit, den Umgang mit sexuell übertragbaren Infektionen und wie wir uns vor ungewollten Erfahrungen schützen können.
Der Workshop bietet einen geschützten Rahmen für offene Fragen und Gespräche. Alle Teilnehmenden können selbst entscheiden, ob sie teilnehmen möchten, und den Raum jederzeit verlassen.